© George Lund
Aktuelle Meldung des PRO BAHN Bundesverbands
20.11.2023

ÖPNV-Finanzierung in Frankfurt, München (und Berlin?)

Laut eines Medienberichts wurden im Aufsichtsrat der Stadtwerke München Sparpläne zum ÖPNV-Ausbau vorgestellt. Anmerkungen dazu gibt es im Blog Tramreport und z.B. auf Twitter. Während die ÖPNV-Organisationsstrukturen in München dazu führen, dass die städtische Münchner Verkehrsgesellschaft quasi den Anstoß zu einer Abwärtsspirale gibt, lässt die Stadt Frankfurt über alternative Finanzierungsformen für Bus und Bahn nachdenken. Die städtischen Nahverkehrsgesellschaft Traffiq hat von der Beratungsfirma Civity eine entsprechende Studie erstellen lassen. In einer Pressemitteilung der Stadt heißt es, dass „Arbeitgeberbeitrag und City-Maut ein besonders hohes Potenzial“ für eine ergänzende ÖPNV-Finanzierung haben. Weniger Finanzprobleme scheint es in Berlin zu geben, wo man ein innerstädtische Magnetschwebebahn bauen möchte, während die Berliner Verkehrsgesellschaft gleichzeitig weitere Einschränkungen beim Busverkehr ankündigt.

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