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Konzept zur winterbedingten Verlängerung der Bauarbeiten zwischen Hamburg und Berlin

  • 16. März
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 6. Apr.

Martin Pogatzki im Interview

Die Deutsche Bahn hat heute ihr Konzept zur winterbedingten Verlängerung der Bauarbeiten zwischen Hamburg und Berlin vorgestellt.


Positive Entwicklungen und Herausforderungen


Positiv ist, dass die Sperrung zwischen Hamburg/Lüneburg und Celle wie geplant am 10. Juli endet. Fahrgäste müssen hier nicht länger umplanen. Die Entscheidung, einzelne Maßnahmen auf die Generalsanierung 2029 zu verschieben, ist aus Sicht von PRO BAHN sinnvoll.


Allerdings dauert die Sanierung zwischen Hamburg und Berlin sechs Wochen länger als ursprünglich geplant. PRO BAHN begrüßt, dass der Abschnitt Hamburg–Hagenow Land bereits am 15. Mai und damit früher als erwartet wieder in Betrieb geht. Dies erleichtert die Anreise nach Schwerin und Rostock. Für viele Pendler verkürzt sich die Nutzung von Ersatzverkehren auf nur 14 zusätzliche Tage.


Kritische Situation für Pendler


Die Situation für Pendler bleibt jedoch kritisch. Viele leiden unter den Schlechtleistungen des Ersatzbus-Betreibers Ecovista. PRO BAHN fordert, dass die beauftragenden Bahnen den Druck erhöhen, um die bestellte Qualität wieder zu erreichen.


Änderungen im Streckenverlauf


Weitere Änderungen betreffen die Strecke Lübeck–Bad Kleinen. Diese wird nun erst ab dem 15. Mai gesperrt. Der RE 5 (Rostock–Berlin) fährt nicht über Güstrow, dafür hält der RE 85 (Berlin–Schwerin) dort. Ziel ist es, Verspätungen auf eingleisigen Abschnitten zu minimieren.


Empfehlungen für zukünftige Sanierungen


PRO BAHN fordert, dass Generalsanierungen künftig nicht vor Februar beginnen. Dies soll Winterpannen vermeiden. Eine frühere Freigabe der Strecke bis Hagenow am 14. Mai wäre ideal, da an Himmelfahrt mit hohem Verkehrsaufkommen zu rechnen ist.


Fazit


Die aktuellen Entwicklungen zeigen sowohl Fortschritte als auch Herausforderungen. Es ist wichtig, dass die Deutsche Bahn und die beauftragten Unternehmen weiterhin an der Verbesserung der Qualität arbeiten. Nur so kann das Vertrauen der Pendler zurückgewonnen werden.


Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Mediathek bis zum 18.03.26: ARD Mediathek.



Kontaktinformationen


Landesverbandsbüro:


Wir stehen Ihnen gerne für Auskünfte und auch Live-Interviews zur Verfügung.


Pressesprecher:

Matthias Oomen

Mobil: +4917629721326

Telefon: +493036995326

Telefax: +4932121145561


Wir nehmen Sie gerne in unseren Presseverteiler auf: presseverteiler@pro-bahn-berlin-brandenburg.de

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