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Unsere Positionen
Aktuelle Themen, klares Statement und unsere Forderungen für einen Fahrgastorientierten Schienenverkehr in der Region.


PRO BAHN fordert Bundesregierung auf: Erst Voraussetzungen schaffen, dann generalsanieren
Wir vergleichen das Verhalten der Bundesregierung mit einem uneinsichtigen Hausbesitzer, der an der Sanierung seines mieterfreien Hauses festhält, obwohl die Ersatzwohnungen nicht fertiggestellt sind und – um zu sparen – die alten Kohleöfen wieder einbauen will, für die es kaum noch Fachleute gibt.
Die Bundesregierung beauftragt also ihren Generalunternehmer "DB InfraGO" mit einer Aufgabe, die unmöglich umzusetzen ist. Am Ende verlieren alle.
30. Sept.2 Min. Lesezeit


Spendenaktion: Bahnsteig für Groß-Behnitz!
Nur ein Bahnsteig fehlt: Der Ort Groß Behnitz zwischen Wustermark und Rathenow ist seit 1998 vom Regionalverkehr abgehängt. PRO BAHN unterstützt die Bürgerinitiative „Nächster Halt Groß Behnitz“ – und ruft jetzt zu einer Spendenaktion auf, um die Finanzierung der nötigen Machbarkeitsstudie zu sichern.
16. Sept.4 Min. Lesezeit


Fahrgastverband PRO BAHN fordert Verschiebung der Korridorsanierung zwischen Hannover und Berlin
Nach Bekanntgabe der Planungen für die Ersatzverkehre während der anstehenden Korridorsanierung zwischen Hannover und Berlin fordert der Fahrgastverband PRO BAHN, die geplanten Baumaßnahmen zu verschieben. Erst nach Fertigstellung der laufenden Elektrifizierung der alten Lehrter Bahn zwischen Wolfsburg und Berlin, die parallel zur Schnellfahrstrecke läuft, kann die Korridorsanierung sinnvoll durchgeführt werden. Die geplanten Ersatzverkehre sind aus Sicht der Fahrgastvertrete
15. Sept.2 Min. Lesezeit


Berliner Nahverkehrsplan 2026–2028: Unsere Forderungen - und was jetzt passieren muss
Der Nahverkehrsplan (NVP) ist das zentrale Steuerungsinstrument für Bus, Bahn und Tram in Berlin für die kommenden Jahre – gesetzlich vorgeschrieben und Grundlage dafür, welche Linien ausgebaut, welche gehalten und welche gekürzt werden. Wir fassen zusammen, was drinsteht, was wir kritisieren – und warum die Sache jetzt nicht einschlafen darf.
2. Sept.2 Min. Lesezeit


Erfahrung aus der Sanierung der Strecke Hamburg-Berlin: Es ginge schneller, besser und billiger mit einer Klingbeil-Bilger-Initiative
Mit den negativen Erkenntnissen aus der bisherigen Generalsanierung wäre jetzt ein guter Moment, die Perspektive zu wechseln und die Chance einer konsequenten ETCS-Ausrüstung aller Lokomotiven und Triebfahrzeuge zu nutzen, die regelmäßig in Deutschland verkehren. Eine vom Bund viel großzügiger als die jetzt endlich angeschobene Förderung, brächte die Grundlage für ein einheitliches, modernes System.
12. Aug.2 Min. Lesezeit


PRO BAHN: Nahverkehrsplan für Berlin und Brandenburg
PRO BAHN begrüßt, dass der Nahverkehrsplan die Sicherung der Barrierefreiheit, die Stabilisierung des Angebots und die Erschließung neuer Wohngebiete als zentrale Aufgaben benennt. Zugleich steht der Entwurf jedoch in einem Widerspruch zu den Anforderungen einer weiterwachsenden Stadt:
Mehr Einwohnerinnen und Einwohner, neue Quartiere, stärkere Pendlerverflechtungen, demografischer Wandel und die Verkehrs- und Klimawende erfordern mehr und verlässlichere ÖPN-Mobilität.
20. Mai6 Min. Lesezeit


RE2 hält bald in Bestensee
Der zusätzliche Halt des RE2 in Bestensee ab dem 13. Dezember 2026 ist ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der regionalen Nahverkehrsanbindung. Für die fast 10.000 Einwohner:innen von Bestensee bedeutet dies halbstündliche Verbindungen in die Berliner City sowie stündliche Anschlüsse nach Königs Wusterhausen, Flughafen BER und Potsdam.
14. Mai1 Min. Lesezeit


Straßenbahn-Ausbau jetzt!
Der Berliner Nahverkehrsplan 2026-2028 steht auf dem Prüfstand – und mit ihm die Zukunft des Straßenbahnnetzes in den westlichen Außenbezirken.
Der PRO BAHN Landesverband Berlin-Brandenburg e. V. kritisiert die geplanten zeitlichen Verzögerungen und Infragestellungen der Straßenbahnprojekte scharf.
19. Apr.1 Min. Lesezeit


Verzögerung Berlin-Dresden nutzen, zweites Gleis Jüterbog–Falkenberg wiederaufbauen
Die Anfang April 2026 von der DB InfraGO bekannt gegebene Verschiebung der zweiten Baustufe der Ausbaustrecke Berlin–Dresden von 2029 auf Ende 2033 zeigt erneut, wie sich ändernde Anforderungen und langsame Planungsprozesse dringend benötigte Infrastrukturprojekte um Jahre verzögern. Der Fahrgastverband PRO BAHN fordert, die entstandene Verzögerung produktiv zu nutzen und den Wiederaufbau des zweiten Streckengleises zwischen Jüterbog und Falkenberg (Elster) voranzutreiben.
7. Apr.2 Min. Lesezeit


S-Bahn Berlin
In der Öffentlichkeit findet eine anhaltende Diskussion über die Ausschreibung des Betriebs der Berliner S-Bahn statt. Der Berliner Senat und die Landesregierung Brandenburg planen, den künftigen Betreiber der beiden Teilnetze „Stadtbahn“ und „Nord-Süd“ auf dem Weg einer europaweiten Ausschreibung zu suchen, nachdem 2013 bereits das Teilnetz „Ring“ ausgeschrieben worden war.
25. Feb.9 Min. Lesezeit


i2030: Mehr Schiene für Berlin und Brandenburg
Die Hauptstadtregion wächst, der Pendlerverkehr nimmt zu, die Züge werden voller. Gleichzeitig stammt ein Großteil der Schieneninfrastruktur noch aus dem letzten Jahrhundert. Was tun? Die Antwort heißt i2030 – ein gemeinsames Planungsprojekt der Länder Berlin und Brandenburg, der Deutschen Bahn und des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB).
20. Feb.3 Min. Lesezeit


Open Data
Öffentlich verfügbare Datensätze (OpenData) aus dem Bahnbetrieb können helfen, den Bahnverkehr zu verbessern und richtig auf neue Umstände zu reagieren. Deshalb fordert PRO BAHN Berlin/Brandenburg die Verkehrsunternehmen dazu auf, weiterhin und verstärkt Open Data bereit zu stellen – ohne die Datenschutzbedürfnisse der Fahrgäste aus den Augen zu verlieren.
20. Feb.2 Min. Lesezeit
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